S-Bahn Rostock -beta- V1.01

Traindriver 316 -

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Als die aufstrebende Hanse- und Bezirksstadt Rostock nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zum Industriezentrum des Landes Mecklenburg aufgebaut wurde, wuchs mit der Anzahl der Arbeitsplätze in Schiff- und Maschinenbau, Fischerei und anderen Wirtschaftszweigen auch der Bedarf an Wohnraum. Lagen die bebauten Stadtgrenzen bis in die 1950er Jahre im Süden direkt am Hauptbahnhof, im Osten an der Warnow und im Norden in Marienehe, begann in den 1960er mit der Errichtung der neuen Südstadt die massive Bevölkerungsexpansion. Doch genügte der geschaffene Wohnraum südlich vom Hauptbahnhof längst nicht: Im Norden der Stadt entstanden bis Anfang der 1980er Jahre die in Plattenbauweise errichteten Stadtteile Lichtenhagen, Lütten Klein, Groß Klein, Evershagen und Schmarl, die zur Heimat für über 100.000 Menschen geworden waren. Die bis dahin eingleisige Strecke über Marienehe und Schmarl nach Warnemünde genügte den neuen Anforderungen an den Verkehr so natürlich nicht mehr. Der zweigleisige Aus- und Neubau der Strecke über Evershagen, Lütten Klein und Lichtenhagen wurde beschlossen und als FDJ-Jugendobjekt zu Beginn der 1970er Jahre in Betrieb genommen. In Spitzenzeiten pendelten zwischen dem Ostseebad Warnemünde und dem Rostocker Hauptbahnhof zunächst dieselbetrieben, ab 1986/87 auch in elektrischer Traktion, zweiteilige Doppelstockzüge der Bauarten DBvu(e) und DBvq(e). Später wurde das Streckennetz zum Überseehafen Nord noch erweitert. Dies wurde zum einen notwendig, um die vielen Werktätigen zu ihren Arbeitsplätzen bringen zu können, zum anderen aber wuchsen entlang der Strecke zum Hafen ab etwa Mitte der 1980er Jahre nacheinander die Neubaustadtteile Dierkow und Toitenwinkel aus dem Boden. Von den neuen Bewohnern wurde die S-Bahnverbindung jedoch nicht angenommen, wozu nicht nur der Stundentakt, sondern auch lange und teilweise beschwerliche Wege durch Morast und bisweilen auch Kletterpartien über Fernheizungsrohre sorgten. Mit dem Bau des Düngemittelwerkes in Poppendorf bei Bentwisch erfolgte die Einrichtung eines Werksverkehrs für die dort Beschäftigten. Gleich drei vierteilige Doppelstockzüge verkehrten zwischen Warnemünde und dem Werk, wofür alle Bahnsteige auf 250m Länge erweitert werden mussten.

Anmerkung Vor der Installation ist unbedingt das Handbuch zu beachten.


Changelog:
fehlende Objekte gegen vorhandene austauscht.
  • Ludmilla232 -

    Ich würde sie gerne spielen aber alles bis auf Mauerset und Häuserset kann ich es nicht spielen weil außer die beiden Sachen nicht findbar zum Download sind

  • toms87 -

    auch von meiner Seite nochmal der Dank. Ich werde mich wohl etwas an den kahlen Stellen austoben und mich mal in das Thema Landschaftsbau einfinden :)

  • Jarod -

    Sehr hoher Wiedererkennungswert (fahrende W50, Trabbi etc.) mit dem Originalen. Vielen Dank !!!

  • ice -

    Eine tolle Strecke die den Flair der alten DDR in schönen Nuancen wiederspiegelt. Danke.

  • newS -

    Dankeschön :)

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