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letzter Beitrag von 99 245 am

[TrainSimGermany] Konstanz- Hausach (Erweiterung Konstanz - Villingen)

  • Einmal freue ich mich darauf und bin gespannt wie dieses neue Teilstück die Realität abbilden kann. Ich kenne die Strecke gut vom Zug aus, vom Auto aus und auch schon mehrmals zu Fuß (es gibt da extra Bahnwanderwege von Triberg aus mit Aussichtsplattformen auf die Bahn...(und im MSTS gab es diese Strecke auch, war damals gar nicht mal so schlecht)

  • Waeshoe


    die nochmalige Erweiterung von Hausach nach Offenburg wäre ein Traum, bleibt aber ein Traum in anderer Hinsicht, da Maik Goltz schon geschrieben hatte, dass es keine weitere Erweiterung nach Offenburg geben wird.


    Da wird dann eventuell die Communtiy gefragt sein bzw. wird jeder in seinen Kämmerlein sich einen Abschluß der Strecke erstellen müssen, wenn er / sie sie denn komplettieren möchte. ;-)

  • Das Gebiet des Schwarzwaldes ist riesig und lange nicht nur auf ein oder zwei Strecken begrenzt. Da kann man sich also richtig austoben, denn eine traumhaft schöne Landschaft gibt es dort allemal. Dabei spielt es keine Rolle, welche Strecke da nun umgesetzt wird. Und, wie heißt es so schön: Sag niemals nie. Ich freue mich über das, was es bereits gibt.


    Es würde mich auch nicht wundern, wenn da irgendwann von irgendwoher noch mehr kommt.

  • Besonders auch international gesehen hat der "Black Forest" großes Verkaufspotenzial. Wenn man in Amerika oder England fragt, wo jemand Urlaub in Deutschland machen würde, kommt meistens zuerst diese Antwort (außer Oktoberfest...).


    Insofern ist das schon eine gute Idee. Nur schade, dass sich zumindest ein Entwickler zu einem Mike Goltz Fan Boy entwickelt hat und auf Krampf versucht, Ulf von vR zu diskreditieren, nachdem sich die Wege von Mike und Ulf getrennt haben. Das wirft für mich einen Schatten auf die Gruppe der Entwickler dieser und der UR-Strecke Konstanz - Villingen.


    Gruß

    Norbert

  • siebziger


    Norbert, ich denke mal die Nachfrage der Kundenschaft wird es regeln, wer am Ende zuletzt lacht. Denn etwas Konkurrenzkampf gehört auch dazu auch ob es immer verbissener Perfektionismus sein muß oder ob man Kompromisse eingeht und sich so sagt etwas weniger könnte mehr sein, wird es entscheiden.


    Ich denke Ulf Freudenreich wird seinen Schritt im Falle der BR218 z.B. nicht bereut haben - ich bin von dem Produkt begeistert. ;-)


    Man könnte es auch so sehen, je komplexer ein Model mit seinen Script wird, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit eines Fehlers im TS ( der für mich heute immer noch den Status einer Beta Version hat).


    Das bedeutet mehr Support und Ärger für den Kunden, sofern er nicht gute Kenntnisse über den TS hat. Da schrecken solche Produkte möglicherweise ab.


    Sorry, für Offtopic - also BBT ;-)

  • Was mir nicht in die Birne will, ist, dass es immer nur gegeneinander sein muss. Was soll das? Für die Nutzer des TS kann es gar nicht genug wirklich fähige Entwickler geben. Ob ich mir dabei den 425 oder die Bilder der Strecke von Maik betrachte oder die Fahrzeuge, die bislang von Ulf erschienen sind, was natürlich die 218 einschließt, freue ich mich sehr über den inzwischen erreichten Qualitätsstandard.


    Wieso fällt es der Menschheit eigentlich so schwer, eine harmonische Symbiose mit anderen einzugehen? Davon hätten wir doch alle etwas. Konkurrenz belebt das Geschäft? Devinitiv nicht. Sie zerstört es. Dafür gibt es viele Beispiele. Auch von den Naturgesetzen wird ein ständiges Gegeneinander nicht geduldet.

  • Waeshoe


    mir fällt da nur die Religion " Profit over Life" ein, die die Menschheit celebriert. Da ist Hopfen und Malz verloren, wenn nicht bei einer neuen Generation ein Gesinnungswandel eintritt. Da sehe ich aber schwarz mit deren Klimalüge.


    Wie dem auch sei, der Schwarzwald steht immer noch und hat an Schönheit nicht verloren und hat somit seinen Reiz im TS.


    Daher laßt uns BTT kommen, sonst bekommen wir noch einen auf den Deckel. Laß Uns unsere Ansichten lieber per PN austauschen. ;-)

  • Wie dem auch sei, der Schwarzwald steht immer noch und hat an Schönheit nicht verloren

    ....leider nicht mehr. Ich bin jeden Tag entweder zu Fuß oder mit dem MTB im mittleren Schwarzwald unterwegs, untere Höhenlage im Bereich bis 600 m Höhe. Es ist erschütternd was da gerade abgeht : fast alle größeren Tannen und Fichten sterben ab bzw. müssen gefällt werden wegen dem Borkenkäfer, hinzu kommt dass ein großer Teil der Buchen von oben her abstirbt, alles die Folge des viel zu trockenen Sommers im vergangenen Jahr. Wenn man den Touristenblick absetzt und genauer hinschaut ist es zum weinen...

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  • Samoth - sowas dachte ich mir fast. Man braucht sich ja nur in anderen Waldregionen Deutschlands umgucken. Teilweise (nötiger) Kahlschlag der heftigsten Art...ich denke da nur an unseren Nürnberger Reichswald...da sieht es stellenweise echt schlimm aus...

    Ja, Konkurrenzkampf gab es schon immer, wird es auch immer geben und ist wichtig. Die eigentliche Bedeutung des Begriffs (Konkurrenz = streitend / verdrängend) vs Wettbewerb = sportlicher Vergleich) schließt ja ein friedliches Nebeneinander schon fast aus. Aber dieses von Norbert angesprochene Diskreditieren (nicht nur hier, in diesem Wirtschaftszweig) geht mir auch ziemlich auf den Zeiger. Die Art und Weise macht es aus. Es ginge auch anders.

    Der Schwarzwald ist auf alle Fälle generell eine gute Wahl, nicht nur, aber auch wegen der von Norbert angesprochenen touristischen Bekanntheit und Bedeutung. "Du kommst aus Deutschland? Ah, Schwarzwald?" So oder so ähnlich schon einige Male gehört (nun ist ja Nürnberg auch nicht unbedingt so unbekannt, aber "Black Forest" ist für Viele eben ein Schlagwort und manchmal könnte man denken, DE besteht aus nix Anderem :D ).

    Ich sehe da auf alle Fälle viel Potential zur Umsetzung im TS (oder TSW etc.).

  • tifa_lockhart78 Eingentlich kommt das Wort Konkurrenz ja vom lateinischen "concurrere" ‚zusammen um die Wette laufen‘, ‚aufeinanderrennen‘, meint also auch eher den sportlichen Wettkampf, wer der Schnellere, Bessere ist.

    Die negativen Bedeutungen waren schon immer ein Teil des Ganzen, es können halt nur drei Wettkämpfer auf dem Siegertreppchen stehen, die anderen dürfen sich verdrängt fühlen (hätten natürlich auch eine bessere Leistung zeigen können), daher gibt es ja auch Trost im Satz "Dabeisein ist Alles". Und ganz wichtig: das Kräfte messen im Wettkampf schließt ja (im Gegensatz zu Deiner Aussage) ein friedliches Miteinander nicht aus, was ja auch schon immer die Idee z.b. der Olympischen Spiele war. Da war Krieg und Politik während der Zeit verboten und alle Athleten waren Freunde.


    Bezogen auf diesen Thread und seine Protagonisten ist dieses Zusammentreffen inzwischen leider sogar ausgeartet, indem ein beauftragter Entwickler nachträglich Urteile über Zulieferungen ausspricht, die er zusammen mit den Rechten daran verkauft hat. Das ist in meinen Augen Geschäftsschädigung, insbesondere, wenn man inzwischen zu einem Konkurrenten des ehemaligen Auftraggebers geworden ist. Das hat mit sportlichem Wettbewerb leider nichts mehr zu tun.


    Gruß

    Norbert

  • Das ist übermutiertes Ego. Recht haben wollen, egal, wer dabei auf der Strecke bleibt. Völlig inakzeptabel.


    Aber die Politik mach es ja vor. Der Begriff "Partei" kommt aus dem Altgriechischen und heißt dort "Pars Popoli", übersetzt: "Die brutale Spaltung einer Gesellschaft". Das hat man in der aktuellen Zeit mit all den Kriegen viel zu gut gelernt. Die beiden Protagonisten kennen sich da wohl auch aus.

  • siebziger - da hatte ich was Entscheidendes vergessen - ich hab mich rein auf die Wirtschaft bezogen. So habe ich das zumindest in Sachen Wettbewerbsrecht / Wirtschaftswissenschaft mal gelernt. Bei anderen Dingen, z. B. den von Dir angesprochene Olympischen Spielen etc. - ist (sollte) das natürlich anders (sein).


    Worauf ich eigentlich hinaus wollte und was sich ja nun recht aktuell wie von Dir bereits erwähnt bestätigt hat: da nimmt das jemand allzu Ernst mit dem Thema "Kampf".


    Und ja, Waeshoe - Recht haben um jeden Preis. Sehr bedauerlich, alles vermeidbar 😒

  • Maik und Ulf meinten drüben auch einen kleinen Schlagabtausch zuhaben. Beide haben zum Teil Recht, man muß nur auch einen Perspektivwechsel vornehmen können, denn jede Medailie hat 2 Seiten.

    Maik scheint aber (so scheint mein Eindruck) sein Produktmerkmal "Expert-Line" etwas zu Kopf gestiegen zusein.


    Er will an der BR 218 mit beteiligt gewesen sein, nun lamentiert er sie hat nur "Standard TS Antrieb" und er hätte wesentlich besser sein können, wenn das Skript entsprechend umgesetzt werden würde.


    Dann hätte er nicht das Handtuch werfen und das Produkt mit zu Ende führen sollen - meine Meinung - aber sich hinterher beschweren und den EL Status aberkennen wollen. Empfinde ganz schön mies und unfair und bald Ruf- und Geschäftsschädigend. Ich meine man kann ja unterschiedlich Meinung sein, alles kein Problem, aber mit "Nachtreten" dem Gegenüber von seinen Standpunkt überzeugen zu wollen - na ich weiß nicht.


    Ich denke man hat seine Standpunkte ausgetauscht und ist verschiedener Meinung, dann sollte jeder seines Weges gehen und gut ist.

  • Wo wir hier bei Wirtschaftswissenschaften sind: Das Label EL gehört eindeutig der Firma vR. Da hat nioemand anderes dran zu kamellen nach dem Motto "ich hatte den wesentlichen Anteil" oder "ohne mich würde es das nicht geben". Es wurde bestellt und es wurde bezahlt. Damit sind die Rechte übergegangen.


    Es obliegt dem Eigentümer der Rechte, wie und wofür die Marke "EL" genutzt wird und niemandem sonst, insbesondere, wenn er - warum auch immer - von Bord gegangen ist.


    Und wenn dann auch Kollegen auftreten, die gemeinsame IUnt6eressen verfolgen, weil sie zum Team gehören und ihre gemeinsamen Produkte nun in einem anderen Shop verkaufen möchten, die das Produkt noch nicht einmal kennen können, weil sie es nicht besitzen, ist das sehr bedenklich. Für die eigenen Reputation, die Reputation der Entwicklergruppe wie auch der neuen Firma insgesamt.


    Ich hoffe mal, es muss nicht zu der einfachsten Lösung (strafbewehrte Unterlassungsklage bzw. einstweilige Verfügung) kommen und die beteiligten Kontrahenten kriegen sich wieder ein statt weiter an die Köppe. Wobei ich da bezüglich der Alpha-Persönlichkeiten in beiden Chefsesseln nicht ganz ohne Sorgen bin.


    Gruß

    Norbert

  • Maik sagte gerade drüben, dass die Strecke vorerst wohl nicht erscheinen wird.

    Die Strecke wird wahrscheinlich eh nie veröffentlicht

    Ich hab einfach kein Bock mehr auf die Meckerei. Und die geschlossenen Tunneleinfahrten, gegen die ich nichts tun kann, werden zu eben diesen Meckereien führen. Also bleibt die Strecke unter Verschluss bis das Problem gelöst wurde durch DTG. Die Wahrscheinlichkeit, dass es gelöst wird, liegt bekanntlich nahe Null.

  • Herzlichen Glückwunsch an die Meckerer, Nörgler, "Das schuldet uns der Entwickler-" und die Das kann doch wohl nicht so schwierig sein-" Fraktion.

    Ach ja, die "Wünsch Dir was-"Fetischisten habe ich noch vergessen, die auf jede Ankündigung noch 99 Anforderungen (wie Oberleitungsabspannungen, die auf 50 km Strecke nur einmal vorkommen) draufsatteln.


    Mein Bei- und Mitleid an die betroffenen Entwickler.


    Gruß

    Norbert

  • Meckerer & Nörgler werden nie aussterben. Gab's schon immer, wird es immer geben. Ärgert mich teilweise auch, hatte das in meinem alten Job für zwei Jahrzehnte und werde das in meinem neuen Job sogar noch geballter haben.

    Aber ich finde, man muss dann auch einfach mal drüber stehen und so abgedroschen die Phrase auch ist - die "professionelle Distanz" ist oberstes Gebot. Berechtigte Kritik annehmen, den Rest ignorieren. Funktioniert.

    Für die daran Beteiligten tut es mir allerdings auch sehr leid.

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