Beiträge von DeeJay

    Man hat hier die Auswahl. Man kann die Verkehrsrote kaufen und bekommt die zwei Drehgestellvarianten in der blau-beigen Version als Repaint dazu. Wer aber die neueren Epochen nicht mag, kann sich auch nur die Lok in der älteren Farbversion kaufen.


    Dabei bekommt man noch das Extra der Lok in blau-beige mit dem neuen DB AG-Logo dazu, was beim freien Repaint fehlt. Da sind alle Modelle "nur" mit dem Bundeskeks dabei.


    Danke für die schnellen Antworten! Ich denke dann nehme ich tatsächlich die rote und das Repaint. In meiner Region ist die Lok früher einfach zu selten gefahren, als dass ich so viel Wert auf genaue Details legen würde. Hoffe sie kommt vielleicht noch in orientrot und/oder altrot..

    Hey!

    Danke für die Info. Mal vielleicht ne blöde Frage: Verstehe ich das richtig, dass man, sobald man die verkehrsrote kauft, automatisch kostenlos an dieses Repaint rankommt?? Oder nur, wenn man die rote vor dem Erscheinen des Repaints gekauft hat.

    Warum die andersfarbigen Loks bei vR meistens den vollen Preis kosten, habe ich noch nie verstanden. Aber da mir eine Variante für die Lok reichen würde, bin ich am überlegen, doch die rote zu kaufen, und dann für die blau-beige nur das Repaint herunterzuladen. Das erschiene mir für die bisherige Geschäftsstrategie von vR allerdings unlogisch, wenn man kostenlos eine zweite Farbe bekäme, wenn man alternativ die gleiche Farbe für 16,95 (bzw. 11,95) kaufen kann/muss. Deswegen bin ich skeptisch.

    Die blau-beige-Variante würde mich definitiv mehr interessieren. Aber ich bräuchte nicht unbedingt 3 Versionen davon, zumal ich die Unterschiede kaum merke. Und zum gleichen Preis verkehrsrot UND blau-beige (Repaint) zu haben, würde ich denke ich vorziehen, wenn das gehen würde.


    Gruß, Dominik

    Hallo zusammen,


    nach einiger Zeit Abwesenheit im TS wollte ich nun mal einige Dinge selbst erstellen. U.a. wollte ich es endlich mal hinbekommen, QuickDrives zu erstellen bzw. in bestehenden QDs KI-Verkehr zu erzeugen. Dazu habe ich mir intensiv diese Anleitung durchgelesen und versucht, sie abzuarbeiten. Ich scheitere im Moment am AI Spawn Point Marker:


    Laut Anleitung soll man den ja neben die Strecke setzen, die Richtung angeben und dann per Doppelklick im unteren Bereich des Marker-"Stamms" das Fenster mit den Optionen öffnen. Habe das mal auf der Strecke Dresden-Schöna ausprobieren wollen. Der Marker steht, aber er lässt sich nicht doppelklicken! Auch nicht, wenn ich sehr nah heranzoome oder es von verschiedenen Seiten aus probiere. Er sitzt an einer Stelle, wo er bis unten hin sichtbar ist. Aber wie ich mich drehe und wende, ich bekomme dieses Optionen-Fenster nicht auf. Gibt's da sonst noch irgendeinen Trick? ...oder eine andere Möglichkeit, das Optionen-Fenster zu öffnen?


    Gruß, Dominik

    Als ich als Kind mit meinem Vater immer mal wieder zum Bahnhof gefahren bin, war alles blau-beige, silber, orientrot und mint/blau. Auch die TEE-Farben gab es noch. Etwas besonderes war es, wenn auch mal eine "alte" grüne 140/141 dabei war oder eine blaue 110/181. Zu der Übergangszeit auch sehr abwechslungsreich. Ist eben der Stil, wie man ihn sich als Kind einprägt.
    Wo bei mir der Spaß aufhörte, war der Tag, an dem plötzlich alles mit dem unsäglichen verkehrsrot verseucht wurde :cursing::cursing: Ich hab nie verstanden, wie man so eine gute, strukturierte, dezente Bemalungsstrategie wie die der Ende 1980er/Anfang 1990er schon vorzeitig so zerstören konnte. Nichts gegen die Farbe "verkehrsrot" an sich - ich meine die Bombardier Traxx-Loks alleine sehen ja gut darin aus. Aber der Stil, in dem es an den Zügen, v.a. an den Waggons angewendet wurde, fand ich damals wie heute völlig stillos, nicht modern, absolut über-aufdringlich und in sich mega schlecht umgesetzt. Die Linien ergeben für mich gar keinen Sinn. Es gibt ja viel, woran man sich gewöhnen kann und was man nach einiger Zeit doch gut, oder zumindest OK findet (z.B. die neue Lufthansa-Lackierung), aber die n-Wagen (und so eigentlich alles andere auch) anzumalen wie ein Mittelding zwischen Feuerwehrauto und Absperrband, find ich bis zum heutigen Tag einfach nur unendlich schlecht! Bin froh um jeden privaten Anbieter, der einen am Bahnhof mal nicht nur "rot sehen" lässt.

    Hallo zusammen,


    ich habe mich mal an die Erstellung von Szenarien ran getraut. Die ersten einfachen Szenarien funktionieren auch. Allerdings gibt es einige Nebenerscheinungen und Fragen, die ich alleine bisher nicht lösen könnte. Hier die wichtigsten davon:


    1) Kann man ein vorhandenes Quick Drive-Szenario als Basis für ein eigenes nehmen? Es würde mir dabei v.a. um KI-Verkehr gehen. Wenn ich ein Szenario erstelle, muss ich quasi für die ganze abgefahrene Strecke selbst KI-Verkehr und v.a. die "herumstehenden" Loks und Waggons selbst platzieren, während die gleichen Strecken im Quick Drive z.T. schon ziemlich gut ausgestattet wären. Die eigentliche Frage ist also: Kann man aus einem Quickdrive als Basis z.B. ein Karriere- oder Standard-Szenario mit Fahrplan machen?


    2) Gibt es eine Möglichkeit, beim Platzieren von Zügen den Bearbeitungs-Standort zu wechseln, ohne mit der freien Kamera "hin zu fliegen"? Beispiel: Ich plane ein Szenario ab Köln nach Koblenz, will aber einen KI-Zug in der Gegenrichtung fahren lassen, d.h. einen, der in Koblenz startet. Dann müsste ich ja theoretisch mit der Sicht Nr. 8 den Gleisen entlang bis Koblenz "fliegen", um ihn dort zu platzieren?! Oder geht dads auch anders??


    3) Kann man beim Szenario erstellen ganze Zugverbände gleichzeitig drehen? Ich habe meistens das Problem, dass ein vorgefertigter Zugverband bei der Platzierung im Szenario immer falsch herum platziert wird. Wie man einzelne Fahrzeuge dreht, ist mir schon klar. Aber es ist sehr umständlich, die Lok und alle Waggons einzeln zu drehen und dann auch noch die Reihenfolge umzukehren.


    4) Mit RW-Tools kann man ja bekanntlich Rollmaterial austauschen. Hab mir in der Anleitung angeschaut, wie das geht. Allerdings zeigt RW Tools nur die Karriere-Szenarien an, nicht die Standard. Mache ich da was falsch, habe ich was übersehen? Oder geht das wirklich nicht?


    5) Funktioniert es wirklich nicht, dass zwei Züge im Szenario die gleiche Strecke fahren und irgendwann mal an dem selben Punkt anhalten? Beispiel: Ich lasse um 10:00 einen IR von Köln nach Koblenz fahren und lasse ihn in Bonn Gleis 2 halten. Eine halbe Stunde später lasse ich einen weiteren Zug diese Strecke fahren, der in Koblenz auf einem anderen Gleis endet. Diesen lasse ich aber ebenfalls in Bonn Gleis 2 anhalten, aber natürlich eine halbe Stunde zeitversetzt. Sobald ich das tue, gab's bisher trotzdem immer eine Fehlermeldung, das Gleis sei durch einen anderen Zug blockiert.


    6) vR bietet die Möglichkeit an, mit einem hauseigenen Tool vorhandene "Fahrpläne" in die Ebula zu exportieren. Das Erstellen oder Bearbeiten von solchen Fahrplänen soll noch nachgerüstet werden, ist aber bisher lange nicht passiert. Wie kann man denn einen solchen Fahrplan bzw. "Ersatzplan" erstellen? Ein Tool scheint es ja nicht zu geben. Aber irgendwo müssen die vorhandenen Pläne, die das vR Ebula importieren kann, ja herkommen?!^^ Geklappt hat das bisher nur mit dem Ersatzfahrplan Hamburg-Hannover, der ja als Musterbeispiel im vR Tool integriert ist, wenn ich mich richtig erinnere (??).


    Achso: Und gibt es evtl. ein Forum bzw. eine Forumssparte, die sich speziell mit sowas beschäftigt? Und wo die Fragen evtl. sogar schon beantwortet sind? Bisher hab ich nur einzelne Beiträge gefunden, die sich mit anderen sehr speziellen Problemen beschäftigen.


    Vielen Dank im Voraus!


    Gruß, Dominik

    @DeeJay, der zweite Hintergrund, dass Du sie nicht finden kannst - liegt daran, dass vR auch Partner Add-Ons anbietet. Diese beiden Güterwagen sind von den Hersteller Line59 und sind im Assets Ordner unter L59 zu finden.


    Beim Bauen eines Szenarios musst Du dann auch ein Häkchen bei L59 setzen. QD Szenarien werden von vR in diesen Fällen nicht angeboten - nur wenn es sich um ein reines Produkt aus dem Hause vR handeln würde sprich Lok und Wagen wurden allein von vR produziert.

    Ah ja, da sind sie. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass ich unter "L59" suchen muss, zumal das nirgendwo stand. Danke! ;-)


    Das die Wagen im QD nicht angezeigt werden ist normal, da es sich hierbei um kein TfZ handelt und man logischerweise keinen Zugverband, welcher nur aus Wagen besteht, fahren kann ;) .
    Da bei den Güterwagen kein vorgefertigtes Preload mitgeliefert wird, musst du dir im QD Consist-Editor selber einen Zugverband bestehend aus Lok und Wagen zusammenbauen, dann kannst du mit den Wagen auch im QuickDrive fahren.


    Ja, das war mir schon klar. Ich hatte ja versucht, im QD Consist-Editor einen Zugverband zu erstellen, so wie ich es sonst auch immer mache. Dort waren die Personenwagen, die ja ebensowenig TfZ sind, immer vorhanden. Ich hatte nur nach der falschen Bezeichnung gesucht. Trotzdem danke!

    Hey!


    Ich habe mir mal zum (Performance-)Test ein Set Güterwagen von vR gegönnt, genauer gesagt diese hier: http://www.virtual-railroads.d…reight-cars/l59-slps.html
    Es sind nicht die ersten Waggons von vR. Ich habe schon einige Personenwagen. Die Personenwagen werden ohne Probleme im Quickdrive-Menü angezeigt, so wie sie auch sollen. Die neuen Güterwagen allerdings NICHT. In der Beschreibung steht, dass sie QD-kompatibel sind - genau wie die Personenwagen auch. Laut Handbuch sollen sie im Menü unter "Slps-u 725" zu finden sein. Sind sie aber nicht. Auch nicht unter "vR Slps-u 725". Hat jemand eine Idee, warum das nicht funktioniert?


    Edit: Sie tauchen auch trotz nochmaliger Installation nicht im Ordner ".../Assets/virtualRailroads" - im Gegensatz zu den Personenwaggons. Die Installation war angeblich erfolgreich und der Pfad zu Rail Works während der Installation stimmte auch.


    lg, Dominik

    Sind das nicht meistens schon 64bit-Versionen, eben aus den genannten Gründen der komplexibilität?
    Desweiteren, im Zug bist du immer auf ebene 0m, also unter den baumgipfeln, Hausdächern usw, usw.


    Im Flugzeug, je höher deine Flughöhe, desto weniger muss von den Landschaftsdetails dargestellt werden, vor allen das räumliche....................


    Mittlerweile ja, aber erst seit Mitte 2017. Microsoft hat Generationen von Flugsimulatoren lang z.T. uralte Codes benutzt. Das war auch der Grund, warum er so extrem CPU-lastig war und selbst die besten Grafikkarten kaum Verbesserung brachten. Erst als Microsoft die gesamte Abteilung Flugsimulation weiterverkauft hat, hat sich daran langsam etwas geändert: Den "professionellen" Teil - also den, der nur für Training lizenziert ist und nicht für "Entertainment" - hat Lockheed Martin gekauft und gut 7 Jahre später endlich den Sprung zu 64bit geschafft, mit Direct X11, viel besserer Speicher- und GPU-Nutzung,... und wesentlich größerer Möglichkeiten für Entwickler. Das ist wirklich extrem gut entwickelt mittlerweile! Aber da die für den professionellen Markt, also für Flugschulen, militärische Nutzung,... arbeiten, stecken da sicher wesentlich mehr Ressourcen und ein viel größerer Kundenkreis dahinter.
    XPlane und AeroFly zum Beispiel konnten das schon früher, hatten und haben aber andere erhebliche Einschränkungen im Funktionsangebot.


    Von daher war RW auch eine Art (Neben-)Experiment, bei dem ich mich an vieles gewöhnen muss, was einfach anders läuft, u.a. auch bei der Art, wie Addons vermarktet werden. Wobei gegenüber der Modelleisenbahn, die seit 20 Jahren in den Regalen verstaubt, auch wieder durchaus eine Aufwertung zu verzeichnen ist :-D

    Die Erfahrung habe ich auch machen dürfen. Vor dem Bremsen MUSS der Regler auf 0 gestellt werden. Also nicht einfach nur die Leistung auf Null regeln, der Hebel muss bis zum Anschlag zurückgezogen werden. Dann erst mit der Bremsung beginnen. Soll wieder beschleunigt werden, warten, bis der Bremsdruck die Nullstellung erreicht hat, dann wieder Leistung aufschalten. So geht es zumindest bei mir.


    Manchmal habe ich diesen Schritt auch vergessen und habe bei Leistung Null gebremst. So hat sich der Zug auch nicht mehr wieder beschleunigen lassen. Dann hat es aber gereicht, den Hebel ganz zurück zu ziehen und wieder Leistung aufzuschalten.

    Hm OK, ich hätte behauptet, dass ich es so gemacht hätte. Aber ich schaue mir das nochmal genau an. Bei den letzten Problemen steckte der Teufel auch in solchen Details.

    Wenn der Dump in Trier kommt, dann kurz vorm Zwischensignal vorm Hbf, dort wird die letzte Kachel geladen die dem TS dann den Rest gibt. Wenn du immer wieder die Strecke fährst ohne den PC dazwischen neu zu starten oder gar den TS neu zu starten, dann kommt der Dump immer früher weil es da irgendeinen Bug im Code gibt, das nicht alles aus dem RAM geschmissen wird bei einem Neustart der railworks.exe
    Eine 64-Bit Version der railworks.exe wird es niemals geben. Wer 64-Bit will, muss zum TSW gehen, mit all seinen Problemen.


    Das hatte ich befürchtet. Also quasi die alte Leier aus FS2004, FSX,... die mit Prepar3D v4 nun endlich behoben ist. Aber man sucht sich ja immer neue Herausforderungen.^^


    Hatte kurz über TSW nachgedacht, aber da ist das Problem, dass es eben offenbar nicht die älteren deutschen Züge aus den 1980ern und 1990ern gibt. Und nur deswegen hab ich RW. Naja, das Problem grenzt sich ja allmählich genauer ein und ist dann hoffentlich auch gezielter vermeidbar.

    Generell sind VR-Züge RAM-lastiger als DTG & Co.Trier und Koblenz sind aufgrund der großen Gleisanlagen un der "dichten" Landschaftsgestaltung immer kritisch.
    Bei Trier ist es in der regel die letzte Überfahrt zwischen Ehrang und Pfalzel.



    Dort ein falscher KI-Zug zur falschen Zeit..............


    OK... durch Pfalzel war ich schon durch. Hatte schon den Trierer Bahnhof gesehen. Aber dann war dort wahrscheinlich der falsche KI-Zug.



    Damit hatte ich gerechnet, dass vR-Züge RAM-lastiger sind. Aber da ich aus der Flugsimulation komme, wo ein wirklich gut gemachtes Flugzeug noch um ein Vielfaches komplexer ist als jede Lok, kann ich den mit den Strecken mitgelieferten Loks einfach nichts abgewinnen, weil man dort z.T. nicht mal die Hälfte der Systeme (mit der Maus) "anfassen" kann, geschweige denn funktional bedienen.
    Da muss ich mit bestimmten Performance-Abstrichen leben, die ich im Moment am herausfinden bin.


    Da ich von einem Update von Matthias J noch nichts gehört habe, nehme ich an, dass ich die Original Strecke fahre.



    Übrigens: Eine 64bit-Version von Rail Works ist nicht in Aussicht, oder?

    Hallo zusammen,


    ich hätte eine spezielle Frage zur Bedienung der BR 120 von Virtual Railroads:
    Während die älteren Loks so laufen wie sie sollten, habe ich mit der BR 120 das Problem, dass in verschiedenen Situationen...
    - ...offenbar ein Nullstellungszwang entsteht, den ich mir nicht erklären kann und...
    - ...aus dem ich mich unerklärlicherweise nicht mehr so befreien kann wie ich sollte.


    Beispiele:


    1) Ich bremse z.B. von 160 auf 120 km/h. Die Leistung ist vorher bereits mehrere Sekunden vor Beginn des Bremsmannövers abgeschaltet. Ich lasse die Bremse los, bis der Anzeiger wirklich auf Null zeigt und warte zur Sicherheit noch einige Sekunden. Trotzdem kann ich danach keine Leistung mehr aufschalten. Der Vorwahl-Schalter bewegt sich, aber die Lok reagiert nicht. , SiFa, PZB, AFB und LZB waren alle aus zu dieser Zeit. D.h. es gab auch keine Zwangsbremsung. Und der Hauptschalter war durchgängig drin.
    => Warum weigert sich die Lok in dieser Situation, wieder Leistung aufzuschalten??


    2) Befreien aus dem Nullstellungszwang: Aus welchem Grund auch immer die Situation in 1) auftritt (sei es wegen Bremsens bei aufgeschalteter Leistung oder umgekehrt, wegen Überlastung,... oder einfach wegen einer normalen Bremsung), müsste ich mich doch eigentlich laut Handbuch befreien können, indem ich folgende Kriterien erfülle: Keine Bremse aktiv, Fahrschalter 1x auf 0 und wieder zurück, keine Zwangsbremsung, Hauptschalter aktiv, keine Tür offen. Damit wären alle Kriterien für eine Befreiung erfüllt (wenn ich davon ausgehe, dass "Störungen" nicht simuliert sind). Funktioniert aber trotzdem nicht!


    Die einzige Möglichkeit, mich aus diesem Zustand zu befreien, ist, den kompletten Zug zum Stillstand zu bringen. Sobald er steht, kann ich wieder Leistung aufschalten, selbst dann, wenn ich nicht vorher den Richtungswender in Nullstellung hatte. Verstehe ich nicht... Und ist auch ziemlich frustrierend, gerade in solch einer schnellen Lok.


    Hat jemand eine Idee, was ich falsch mache??


    Wie gesagt, es reicht bereits, einigermaßen stark zu bremsen, um in den Zustand zu geraten - obwohl das laut Handbuch nicht einfach so passieren dürfte..



    Gruß, Dominik

    So, ich habe jetzt einige Zeit die Kombination Moseltal + vR getestet - mit sehr kuriosen Ergebnissen:


    - Ich habe angefangen in Koblenz mit allen Loks solo - Läuft
    - Dann alle Loks mit wenigen Waggons - Läuft
    - Güterzug mit 40 Waggons - Läuft
    - Das ganze mit den höchsten Grafikeinstellungen - Läuft
    - Verschiedene Zugverbände an ausgewählten anderen Bahnhöfen, an denen es zuvor die Abstürze gab (Trier, Cochem,...) - Läuft
    - Den einzigen Absturz gab es bisher bei einer Fahrt von Cochem nach Trier, und zwar bei der Einfahrt in den Trierer Bahnhof - das Bild fror ein.


    Man beachte: Zuvor brachte jeder Zugverband mit vR Rail Works an jedem Bahnhof der Strecke zum Absturz.


    Was habe ich nun anders gemacht als zuvor? - Gar nichts!! Kann es nicht erklären. Lediglich der eine Absturz lässt mich vermuten, dass es doch irgendwas mit der Performance zu tun hat.



    Was die PZB angeht: Das läuft gut mittlerweile. Das Problem war wohl einfach mein "Druck"-Mechanismus der Wachsam-Taste - kombiniert mit dem Missverständnis, dass ich dachte, ein nicht begründeter "Wachsam"-Druck würde mir auch wieder Probleme bereiten. Ist aber ja gar nicht so.


    Danke nochmal für all die Tipps!

    Zitat von [1247]DetPhelps

    Ich bin gestern zwangsbremsungsfrei von Bonn nach Köln Süd gekommen. Ich vermute mal einen Bedienerfehler.


    ...was ich erfreulich fände. Denn daran könnte ich was ändern. ;) Danke schonmal! Ich probiere es auch nochmal aus.


    Bleibt nur noch das Problem mit vR und Moseltal...

    Zitat von [1247]DetPhelps

    An welchen Stelle auf Köln-Koblenz haut's dir denn die Leitung leer, @DeeJay? Möchte das gerne mal reproduzieren.


    Ich muss es nochmal ausprobieren. Weiß die Stellen nicht mehr auswendig.


    Hm, vielleicht hatte ich die Taste zu lange gedrückt gehalten. Das hatte ich mir teilweise angewöhnt, weil viele Tasten bei zu kurzem Drücken sich zwar bewegt, aber nicht reagiert hatten. Ich teste es nochmal.


    Nun gut, aber wenn ich mir die Bewertung von manchen Strecken ansehe (wollte wegen des 50%-Rabatts einige kaufen), liest man schon oft über fehlerhafte Signale / Magnete.. :-p Habe von einigen Strecken dann doch zunächst mal die Finger gelassen.

    OK, danke schonmal. Dann war meine Herangehensweise bzgl. des PZB vielleicht doch nicht so verkehrt.


    Zitat von Norman

    Generell ist die Mosel zwar ziemlich speicherlastig, mit einem ordentlichen System läuft die Strecke jedoch in der Regel ohne Probleme.
    An dieser Stelle wären dann deine PC-Komponenten wissenswert, um dir sinnvoll weiterhelfen zu können..


    Hier mein System: Intel i5 3570k @4,3 Ghz; GTX 970 (4 GB); 8 GB DDR3-RAM; 3 SSD-Platten mit ausreichend Speicherplatz; Windows 10 (64bit)


    Ich hatte jahrelang und habe immer noch Prepar3D auf dem System laufen, welches mittlerweile endlich in 64bit programmiert ist (v4). Hatte seitdem trotzdem noch nie Probleme. Da RailWorks offenbar eine 32bit-Anwendung ist, hätte ich nun eher Angst vor OOM-Abstürzen. Aber an denen würde ein besseres System ja auch nichts ändern.


    Ich habe auch die Strecke Köln-Koblenz - die wirkt von allem, was ich habe, am performance-lastigsten (FPS, Ruckler,...). Aber Abstürze hatte ich dort nie, auch nicht mit vR. Deswegen hatte ich das Problem zunächst woanders vermutet als bei der Performance.

    Hi zusammen!


    Ich habe mich jetzt wirklich länger intensiv mit dem PZB 90 beschäftigt und gedacht, ich hätte es so langsam verstanden. Um dies auszuprobieren, bin ich mit der BR 181 von vR mal im schnellen Spiel von Bonn nach Köln gefahren. Dort schien es tatsächlich funktioniert zu haben.


    Nun wollte ich das gleiche mit der BR 120 (ebenfalls vR) in umgekehrter Richtung tun, aber ich erfahre IMMER eine Zwangsbremsung. Hier das Vorgehen: Ich fahre mit 160 km/h und sehe ein Vorsignal, das Langsamfahren mit 80 km/h am nächsten Hauptsignal ankündigt. Noch bevor ich es erreiche, stelle ich die Leistung auf 0, beginne bereits zu bremsen und passiere das Vorsignal mit ca. 130 km/h. Ca. 1 Sekunde nach Passieren des 1000 Hz-Magneten drücke ich "PZB wachsam" und bremse weiter ab. Wenige Sekunden später geht sofort das rote 500 Hz-Lämpchen an und Zwangsbremsung! Das passiert definitiv VOR dem Passieren der 700m nach dem 1000 Hz-Magneten, und auch lange vor der 23 Sekunden-Frist, innerhalb der ich auf max. 85 km/h sein muss. Habe ich das immer noch falsch verstanden? Oder was mache ich da falsch? Oder gibt's da evtl. einen Bug in der Lok oder der Strecke? Das ganze passiert auch bei langsamer Fahrt durch den 1000 Hz-Magneten.


    Übrigens: Beim Passieren des 1000 Hz-Magneten müsste eigentlich das gelbe Lämpchen aufleuchten, oder? Tut es nämlich hier nicht. Drücke ich allerdings gar nichts in der Annahme, dass der Magnet aus irgendeinem Grund den Zug nicht beeinflusst (gelbes Lämpchen bleibt aus), gibt's auch die Zwangsbremsung in Verbindung mit dem roten 500 Hz-Lämpchen!



    Noch ein zweites Problem: Ich hatte mir auch die Strecke "Durchs Moseltal" zugelegt. Diese funktioniert an sich gut, ABER sobald ich irgendeine vR-Lok lade, stürzt RW mit der Fehlermeldung "RailWorks funktioniert nicht mehr" ab. Passiert auch bei "niedrigen" Grafikeinstellungen. Ist da irgendwas an Problemen bekannt, die der Kombination virtual Railroads und der Strecke Koblenz-Trier im Wege stehen?


    Danke im Voraus!


    Gruß, Dominik